Die Teilnehmer des KAVAJ Videowettbewerbs über das Besondere ihrer Stadt, die Herausforderung eines solchen Wettstreits und die Frage, was Sie mit dem Preisgeld anfangen.

Hannover, Pfaffenhofen, Rostock und Stuttgart  –  Schulklassen aus diesen vier Städten beteiligten sich am Videowettbewerb „KAVAJ and the City“. Dabei reichte die Altersspanne von der 6. Klasse bis zur 11. Klasse. So unterschiedlich die einzelnen Städte sind, so verschieden waren auch die Videos. Während Pfaffenhofen den Fokus auf die Sehenswürdigkeiten der Stadt legt, stellen die Schüler aus Hannover  und Rostock die Plätze vor, an denen sie sich am liebsten mit ihren Freunden treffen und betonen das ausgiebige Freizeitangebot. Die Klasse aus Stuttgart stellt die Bevölkerung in den Vordergrund.

Dabei war für alle Klassen der Wettbewerb eine große Herausforderung, bei der nicht nur die kreative sondern auch die organisatorische Abstimmung manchmal Kopfzerbrechen bereitete. Alle Teilnehmer sind sich jedoch einig, dass dieses Projekt den Zusammenhalt der Gruppe gestärkt und das Klassenklima verbessert hat. Und der Spaß kam auch nicht zu kurz.

Mit dem ausgelobten Preisgeld weiß die Hälfte der Teilnehmer schon ganz genau was sie vorhaben. Hannover will einen Teil des Geldes der Stiftung St. Ursula-Schule für einkommensschwache Schüler zugutekommen und den Rest in weiteres Kameraequipment und einen Eisdielenbesuch fließen lassen. Die Klasse aus Rostock wird zwischen Geld für den Abiball, einer Musical-Fahrt, einem Besuch im Darwineum oder einem Auslug nach Prag entscheiden. Pfaffenhofen und Stuttgart verfolgen die Strategie: „Erst mal gewinnen und dann das Geld verteilen“.

Am 26.06 wird der Gewinner des Jurypreises bekanntgegeben. Gewonnen haben allerdings alle Klassen schon, denn sie leben in einer Stadt, von der sie begeistert sind. „Rostock ist einfach perfekt, das ist schwer in Worte zu fassen“ antwortete eine Schülerin im Interview.  In den Videos der Teilnehmer kam das sehr gut zum Ausdruck.

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